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Sicherheit ist aller oberstes Gebot!
Nur bei Verwendung von Originalteilen
und bei strikter Befolgung der slackPro Anleitungen, Schritt
für Schritt, ohne Abweichungen ist die nötige Sicherheit
gewährleistet.
Der slackPro-Sicherheitsfaktor
In einer gespannten Longline steckt eine unvorstellbare Menge
an statischer Energie! Es ist somit unerlässlich, dass
nebst Sorgfalt und technischer Kenntnis des Anwenders, sämtliche
technischen Risiken und Fehlerquellen weit möglichst
eliminiert werden. Dies bedeutet unter Anderem, neben der
Verwendung von hochwertigsten Materialien, dass die Anzahl
der verwendeten Teile auf das Minimum reduziert wird und die
wenigen überbleibenden Bauteile ein Maximum an Sicherheit
gewährleisten.
Eine mit der slackPro! lineGrip Technik aufgebaute 100m Longline besteht
begehfertig gespannt aus nur 5 Teilen, und kann auf Wunsch mit bis zu 15kN vorgespannt werden. Diese extreme Härte ermöglicht es, die Line sehr tief
anzubringen. Der geringe Durchhang von ca. 1,2m in der Mitte (bei einem 75kg
Slackliner) ermöglicht die Anbringung in nur 1,5m Höhe - eine sehr angenehme Absprunghöhe.
Die Belastung pro Ankerpunkt (Baum) beträgt beim begehen
dieser Longline durch einen 75kg Slackliner max. 16kN,
d.h. sämtliche Bauteile werden weit unter deren
Bruchlast belastet. Die kritischen Bauteile der Ankerpunkte
haben hierbei zweifache (slackHook) bzw. sechsfache (Baumschlinge)
Sicherheitsreserven.
Zum Vergleich: eine Slackline mit herkömmlichen Methoden gespannt/aufgebaut besteht aus 9 und mehr Teilen:
zwei Baumschlingen, zwei Schäkel, ein Linelocker, ein Flaschenzug (selbst bestehend aus 6-10 Teilen) und die Slackline.
Manchmal kommt sogar noch eine dreiteilige Entlastungsvorrichtung hinzu.
Dies ergibt eine komplexe Kombination von 15-20 hochbelasteten Teilen während die Slackline begangen wird. 20 Teile von denen jedes einzelne versagen könnte - rein rechnerisch ein 4x höheres Risiko des Versagens als bei 5 Teilen!
Die Ankerpunkte sind das kritischste Bauteil einer Longline, da bei deren Versagen Metallteile
durch die Slackline zu tödlichen Geschossen beschleunigt
werden könnten. Dieses "grösste Risiko"
kann mit der slackPro Methode, sprich, dem slackHook und einer
in der slackPro Methode gewickelten Baumschlinge nahezu eliminiert
werden. Bei einem Riss der Slackline selbst muss "lediglich"
mit vergleichsweise "geringen" Verletzungen
wie Verbrennungen und Schnittwunden gerechnet werden. Selbstverständlich
können auch diese Verletzungen sehr schlimm sein, verblassen
jedoch in anbetracht dessen, was ein 200g Schäkel mit
über 1000km/h alles anrichten könnte.
Zur Vollständigkeit: Eine begehfertig gespannte Longline mit
der slackPro! lineGrip Methode gespannt und mit der "ultra" Methode befestigt, besteht im besten Fall aus lediglich
drei (3!!!) lasttragenden Teilen: eine Baumschlinge mit
über 100kN (10 Tonnen) Bruchlast, ein lineLock mit 50kN
(5 Tonnen) Bruchlast und die slackPro-Slackline mit 42kN (4,2
Tonnen) Bruchlast. Weniger Risikofaktor und mehr Sicherheit
geht in der traditionellen Weise (Spannung der Line zwischen
2 Bäumen) absolut nicht mehr! Hinweis: Mehr zur slackPro! "ultra"
Methode wird in den kommenden Wochen unter dem Menupunkt "Techniken"
veröffentlicht.
Die beiden Fixpunkte einer
slackPro-Longline.
Hier stört keine unnötige Schwungmasse
wie Kettenzug oder Flaschenzug!
Ein vorbildlich gewickelter Entlastungsanker
nach slackPro! Art
slackPro Fixpunkt mit Baumschlinge und
slackHook
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